Weiterführende Benutzung > Kundenbezogenheit - Verbindung mit externen Daten
Überblick
Struktur
Wie...?
Beispiele
Sprachabhängige Abfragen
Problembehandlung
Überblick
Das Modul zur Anbindung von externen Datenbanken ermöglicht es dem Anwender seine eigenen Daten in die Stückliste der Teile einzufügen, die mit TraceParts erzeugt wurden.
Struktur
Um das Modul zu verwenden, werden zwei neue Datenbanken benötigt.
Eine davon ist die "TpCustomInfos.mdb" Datenbank.
Die andere wird vom Anwender erzeugt.
(Diese Datenbank kann auch von TraceParts GmbH nach den Spezifikationen des Anwenders erstellt werden, kostenpflichtiger Service).
Im Folgenden wird die zweite Datenbank "externe Datenbank" genannt.
"TpCustomInfo.mdb" Datenbank
- Diese Datenbank enthält nur Abfragen.
- Abfragen werden gebraucht, um Informationen aus der externen Datenbank zu holen und in Felder einzutragen, die vom Anwender definiert wurden.
- Diese Datenbank ist immer im Microsoft Access Format (.mdb Dateierweiterung).
- Sie kann direkt aus der TraceParts Oberfläche bearbeitet werden (Microsoft Access ist dafür nicht notwendig).
Externe Datenbank
- Diese Datenbank entält die Daten des Anwenders.
- Sie kann in verschiedenen Formaten vorliegen (Microsoft Access Datenbank, Microsoft SQL Datenbank, usw.).
- Sie wird immer vom Anwender erzeugt (oder zumindest vom Anwender spezifiert).
Der Anwender muss die entsprechende Software zum Bearbeiten der Datenbank haben (so z.B. Microsoft Access für Microsoft Access Datenbanken).
Wie...
...funktioniert das?
Wenn der Anwender den Button "Teil einfügen" drückt, prüft TraceParts ob Daten, die zum Teil gehören, in der externen Datenbank vorhanden sind. Um dies zu tun, verwendet TraceParts die Abfragen, die in der "TPCustomInfos.mdb" Datenbank vorhanden sind.
- Wenn Daten zu diesem Teil vorhanden sind, werden sie in die Stückliste eingefügt.
- Wenn keine Daten zu diesem Teil vorhanden sind, so verhält sich der TraceParts wie folgt:
- TraceParts verändert nichts. Das Teil wird ohne zusätzliche Modifikationen eingefügt.
...werden die Datenbanken installiert?
TraceParts wird immer mit einer leeren "TPCustomInfos" Datenbank installiert.
Dadurch kann der Anwender die Datenbank über das TraceParts Interface bearbeiten, um so die externe Datenbank azufragen.
Die externe Datenbank kann überall installiert sein. TraceParts muss nur auf den entsprechenden Pfad der Datenbank konfiguriert sein.
...wird das Modul zusammen mit einer externen Datenbank im Microsoft Access Format verwendet?
Um eine externe Datenbank im Microsoft Access Format zu benutzen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Erzeugen Sie eine externe Datenbank
Benötigte Software (ausser TraceParts):
Microsoft Access 97 oder höher wird gebraucht, um eine externe Datenbank im Microsoft Access Format zu erzeugen.
Anmerkung: Microsoft Access muss nicht auf der gleichen Maschine wie TraceParts installiert sein.
Struktur der externen Datenbank:
- Der Anwender kann die Struktur der externen Datenbank nach seinen Wünschen und Anforderungen festlegen.
- Die externe Datenbank kann eine oder mehrere Tabellen enthalten.
Von jetzt an wird die externe Datenbank als definiert angesehen und kann eingesetzt werden.
2. Deklarieren Sie die externe Datenbank
- Starten Sie TraceParts.
- Gehen Sie in das "Tools/Konfiguration" Menü.
- In der Liste der Konfigurationsoptionen, klicken Sie auf "Verzeichnisse".
- In der Rubrik "Suchpfade", wählen Sie die Kategorie Datenbank.
- Klicken Sie auf den Button "Hinzufügen".
- Geben Sie den Pfad zu der externen Datenbank an und klicken Sie auf "OK".
- Klicken Sie im Konfigurationsfenster auf "OK".
3. Verbindung von TraceParts mit der externen Datenbank
Diese Schritte sind notwendig für die Anbindung der "TPCustomInfos.mdb" Datenbank.
- Definieren Sie ihre kundenspezifischen Felder.
- Erstellen Sie für jedes Feld eine Abfrage, welche die Daten ausliest.
Mehr Informationen erhalten Sie im beigefügten Beispiel, weiter unten in diesem Dokument.
Anmerkung: Jedes Feld ist mit einer Abfrage verknüpft. Jedes Abfrage sucht nach Daten in der externen Datenbank.
...wird das Modul zusammen mit einem SQL Server verwendet?
Wichtig:
- Nur die externe Datenbank kann in einen SQL Server importiert werden.
- "TpCustomInfos.mdb" MUSS eine Microsoft Access Datenbank bleiben.
Um TraceParts anzuweisen, eine externe Datenbank auf einem SQL Server zu verwenden, muss der Anwender lediglich die Datenquelle in der "TpCustomInfos.mdb" Datenbank ändern.
Alle Aktionen werden in TraceParts ausgeführt: Microsoft Access ist nicht erforderlich.
Mehr Informationen erhalten Sie im beigefügten Beispiel, weiter unten in diesem Dokument.
Anwendungsbeispiel
hier sind zwei Beispiele für die Verwendung von TraceParts zusammen mit dem Modul zur Anbindung externer Datenbank.
Externe Datenbank im Microsoft Access Format
Ziel
Aufzeigen wie man eine externe Datenbank im Microsoft Access Format einsetzt, um kundenspezifische Stücklistenfelder in die Teile einzufügen, die mit TraceParts eingefügt werden.
Beschreibung
- Wir werden zwei Felder zur Stückliste hinzufügen: Preis und Interner Code.
- Zur Veranschaulichung des Beispiels, werden wir die Schwenkklammer von Norelem verwenden.
Prozedur
Erzeugen der externen Datenbank
- Erzeugen Sie eine Microsoft Access Datenbank mit Namen "data", dazu eine Tabelle mit Namen "code" und den folgenden Feldern:
- Reference
- Internal_code
- Price
- Tragen Sie die verschiedenen Bestellnummern der Teile in die "code" Tabelle ein.
- Fügen Sie die entsprechenden "internal code" und "price" in die Tabelle ein.
- Die Tabelle sollte nun so aussehen:
Anmerkung: Die Werte in den Feldern "reference", "internal code" und "price" sind fiktiv.
- Starten Sie TraceParts.
- Wählen Sie die Schwenkklammer "05040".
- Zur Zeit zeigt die Stückliste des Teils nur die Standard Felder.
Deklarieren Sie den Pfad zur externen Datenbank
- Starten Sie TraceParts.
- Gehen Sie in das "Tools/Konfiguration" Menü.
- Wählen Sie "Datenbanken" als Kategorie für den Suchpfad.
- Klicken Sie auf den Button "Hinzufügen" und geben Sie den Pfad zur externen Datenbank ein.
- Klicken Sie auf "OK" um die "Suchpfade" Dialog Box zu schliessen.
- Klicken Sie auf "OK" um die "Konfigurations" Dialog Box zu schliessen.
- TraceParts kennt nun den Pfad zu der externen Datenbank.
Definieren Sie die Felder und die Abfragen
- Klicken Sie auf das"Externe Datenbank" Icon.
Anmerkung: Sie können auch das Menü "Tools/Kundenbezogenheit/Verbindung mit externen Daten..." verwenden.
- Das Fenster "Externe Datenverbindung" wird gezeigt (Bei der ersten Benutzung ist dieses Fenster leer; in diesem Fenster werden später die Abfragen dargestellt).
- Klicken Sie auf den Button "Hinzufügen". Das Fenster "Externe Datenverbindung: Stücklistenfeld" wird geöffnet.
- Geben Sie eine Feldbezeichnung bei "Feld" ein. Dies wird als Feldname für das neue Stücklistenfeld benutzt.
- Geben Sie einen Namen bei "Name" ein. Dieser wird als Überschrift für das Feld verwendet.
- Wählen Sie "Query" um Datenfelder auszulesen.
- Um den Wert eines erzeugten Feldes zu erhalten, müssen Sie dieses Feld in die SQL Abfrage einbeziehen, welche die Daten aus der externen Datenbank liest.
Klicken Sie auf den Button "Auswählen" um eine Abfrage zu wählen. Das Fenster "Externe Datenverbindung: Queries" wird gezeigt.
Wenn noch keine Abfrage (Query) definiert wurde, ist diese Fenster leer. Eine Abfrage muss noch erzeugt werden.
- Klicken Sie auf den Button "Hinzufügen", um eine neue Abfrage zu erstellen.
- Da noch keine Datenquelle deklariert wurde, ist das Fenster noch leer und Sie müssen eine Datenquelle angeben.
- Klicken Sie auf den Button "Hinzufügen".
- Wählen Sie "Microsoft JET 4.0 OLE DB Provider".
- klicken Sie auf "Weiter>>", geben Sie Pfad und Dateiname der externen Datenbank ein. Die restlichen Optionen brauchen nicht modifiziert zu werden.
- Das Fenster "Externe Datenverbindung: Datenbanken" sollte nun so aussehen:
Anmerkung: Jede Datenbank in der Liste muss den grünen Haken aufweisen. Ein rotes Kreuz beduetet, dass keine Verbindung zu der Datenbank besteht.
- Wählen Sie die "data" Datenbank und klicken Sie auf den "Auswählen" Button.
- Die Dialogbox "Externe Datenverbindung: Query" öffnet sich. Sie können jetzt die Abfrage definieren:
- Auf der linken Seite sehen Sie die Felder, die man für die Abfrage verwenden kann.
- Auf der rechten Seite sehen Sie die Abfrage.
- Die Abfrage kann durch Auswählen der Elemente auf der linken Seite erstellt werden. Sie können die Abfrage auch manuell auf der rechten Seite eingeben.
- Erzeugen Sie die Abfrage für das Feld "Internal_code".
- Rechts, klicken Sie unter "SELECT DISTINCT".
- Links, klicken Sie auf "Internal_code" Feld und dann auf "Hinzufügen", Dies wird den Ausdruck
[code].[Internal_code] unter "SELECT DISTINCT" einfügen. Dies ist der Wert des Feldes, der von der Abfrage zurückgegeben wird.
- Rechts, klicken Sie unter "FROM".
- Links, wählen Sie "Datenbanktabellen" in der Pull-down Liste, wählen Sie "Code" und klicken auf "Hinzufügen". Das wird die Anfrage anweisen, nach dem Feldinahlt in der Tabelle "code" zu suchen.
- Rechts, klicken Sie unter "WHERE".
- Links, wählen Sie "Felder der Tabelle" aus der oberen Pull-down Liste.
- Wählen Sie "Code" in der zweiten Pull-down Liste.
- Klicken Sie auf das "Reference" Feld.
- Klicken Sie auf "Hinzufügen".
- Rechts, nach [Reference.code], geben Sie "=" (ohne Anführungszeichen) ein.
- Wählen Sie "Selected part parameters".
- Klicken Sie auf "Reference" und klicken Sie auf "Hinzufügen".
- "%REFERENCE%" wird zur Abfrage hinzugefügt. Dadurch, dass der Parameter sich in Prozentzeichen befindet, wird der Wert verwendet und nicht der Name.
- Der Query ist nun vollständig definiert.
- Um den Query zu testen, drücken Sie den "Test" Button.
Anmerkung:
- Der Query funktioniert und gibt den Wert oder einen Null-Wert zurück. Dies hängt vom Inhalt der externen Datenbank ab.
- Ein Wert wie er unten gezeigt ist, heißt nicht, dass der Query nicht funktioniert. Das heißt nur, dass hierfür Daten für das gwählte Teil vorliegen.
- Wenn die Abfrage fehlschlägt, wird eine Fehlermeldung gezeigt.
- Klicken Sie auf den "OK" Button, so oft es nötig ist, um in das vorherige Fenster zurück zu gelangen. Es sollte nun so aussehen:
- Klicken Sie noch einmal auf "OK". Das Fenster, das alle Abfragen enthält, wird gezeigt. Der gerade erzeugte Query wird nun auch gezeigt.
Anmerkung: Ein grüner Haken sollte neben dem Query sein. Andernfalls trat ein Fehler in der Abfrage oder in der Datenverbindung auf.
- Definieren Sie nun die Felder "Price" und "Internal code" nach der gleichen Methode.
- Der Query für "Price" sieht wie folgt aus:
- Die Liste der Abfragen sieht nun so aus:
- Zum Schluss werden die Stücklisteninformationen zwei zusätzliche Felder enthalten: Die kundenspezifischen Felder "Internal_code" and "Price":
Anmerkung:
- Die Felder der externen Datenbank haben nicht die gleichen Icons wie die Standard Felder aus TraceParts.
- Wenn ein Feld aus der externen Datenbank keinen Wert zurück gibt, wird es nicht der Stückliste gezeigt.
Verwednung einer externen Datenbank mit einem SQL Server
Vorab
- Erzeugen Sie eine Datenbank auf dem SQL Server. Der Name wird von Ihnen festgelegt.
- Stellen Sie sicher, dass die Datenbank den "Compatibility Level 70" hat.
Anmerkung: Wenn die externe Datenbank in den SQL Server importiert wurde, prüfen Sie dass alle Indizes erhalten bleiben.
Ablauf
Der Ablauf ist der Gleiche, wie bei der Verwendung einer Microsoft Access Datenbank, Der Unterschied ist nur die Datenquelle.
Für den Fall, dass die Datenbank auf einem SQL Server liegt, ist der Typ der Datenquelle, der in Schritt 12 angegeben wird, (siehe oben) " Microsoft OLE DB Provider for SQL Server".
Bezugnehmend auf das letzte Beispiel: Wenn wir die Datenbank auf einem SQL Server haben, wird wie folgt vorgegangen:
- Importieren der "data.mdb" Datenbank in den SQL Server, oder direktes Erzeugen mittels dem SQL Server Manager.
- Definieren der Datenquelle als Microsoft OLE DB Provider for SQL Server".
- Geben Sie den Namen des Servers an (Beispiel: "SERVER").
- Geben Sie an, wie man sich auf den Server verbindet (In unserem Fall lassen wir alles von Windows erledigen).
- Geben Sie den Namen der Datenbank an (Beispiel: "data").
- Prüfen Sie, ob die Verbindung zwischen TraceParts und der externen Datenbank richtig hergestellt wird, indem Sie den "Test connection" Button drücken.
- Das Ergebnis sollte so aussehen, wie im Bild unten gezeigt:
- Sollte es nicht funktionieren, prüfen Sie Ihre Eingaben und stellen Sie sicher, dass Sie Zugriff auf den SQL Server haben.
- Abgesehen von der Datenquelle, wird die Prozedur genauso abgeschlossen, wie bei der Verwendung einer Datenbank im Microsoft Access Format.
Sprachabhängige Abfragen
Der Prozess zur Erzeugung sprachabhängiger Abfragen (Queries)ist in etwa der gleiche, wie in den Beispielen oben.
Der Unterschied liegt in der Verwendung eines speziellen Parameters: %_lang_%
WICHTIG:
Der %_lang_% Parameter MUSS in Kleinbuchstaben geschrieben werden.
Wenn das externe Datenbank Modul den %_lang_% Parameter erkennt, ersetzt es diesen Parameter durch die aktuell eingestellte Sprache in TraceParts.
Wenn im vorigen Beispiel des Feld "Code" sprachabhängig sein soll, würde die Abfrage die folgende Syntax haben
"code_%_lang_%".
Beispiel:
- "code_DE" Wenn die aktive Sprache in TraceParts auf deutsch eingestellt ist
- "code_EN" Wenn die aktive Sprache in TraceParts auf englisch eingestellt ist
- ...usw.; %_lang_% wird immer duch das Symbol der Sprache ersetzt, ganz gleich wo es im Query eingesetzt wird
Im Falle des Feldes "code", wäre der sprachabhängige Query wie folgt:
SELECT DISTINCT
[code_%_lang_%].[code]
FROM
[code_%_lang_%]
WHERE
[code_%_lang_%].[REFERENCE]=%REFERENCE%
;
Problembehandlung
Im folgenden sind einige Probleme mit möglichen Lösungen aufgezeigt.
Das externe Datenbank Module ist nicht aktiviert
Dies ist ein Schutzproblem: Die erforderliche Lizenz ist nicht verfügbar.
- Versuchsversion: Dies ist unmöglich während der Versuchszeit. Die Lizenz für das Modul ist während der gesamten Versuchsperiode verfügbar.
- Code geschützt: Sie müssen einen neuen Code zur Aktivierung beantragen.
- Dongle geschützt (Parallel oder USB): Der Schlüssel muss neu programmiert werden.
- Mehrplatz Lizenz: Wenn der NLM Server und Client installiert und konfiguriert sind, heißt das, dass der Aktivierungscode für die Lizenz des Modul fehlt und neu beantragt werden muss.
Anmerkung: Für die Lizenz des externen Datenbank Moduls ist ein einzelner Token ausreichend, auch für mehrere Workstations.
Die Verbindung zum SQL Server steht, aber TraceParts hat keinen Zugriff auf die Datenbank
Das Problem liegt in den Informationen zur Verbindung mit dem SQL Server. Gehen Sie zu Punkt 2 (Verbindungsinformationen) des "Connection" Tab im "Datenverbindungs Eigenschaften" Fenster:
- Vorzugsweise zu verwenden: "Use Windows NT integrated security", oder
- Wählen Sie "Use a specific user name and password". Vergessen Sie aber nicht den Haken bei "Authorize the password to be saved" zu setzen
Der Fehler "Falsche Sytax in der Keyword Funktion" wird gezeigt
Das bedeutet, dass die Datenbank nicht im "Compatibility Level 70" Modus läuft.
Um das zu beheben:
- Öffnen Sie den Enterprise Manager auf dem SQL Server
- Wählen Sie die externe Datenbank
- Rechts-Klick auf den Namen und wählen Sie "Eigenschaften"
- klicken Sie auf den "Optionen" Tab
- In der "Level" Pull-down Liste wählen Sie den Eintrag "Database compatibility level 70"
Die Abfragen stimmen und arbeiten korrekt, aber die kundenspezifischen Felder erscheinen nicht in der Stückliste
Stellen Sie sicher, dass der Haken für "Übertragen der Stücklistendaten an das CAD" gesetzt ist, oder
Prüfen Sie, ob Ergebnisse der Abfragen Nullwerte erzeugen.
Die sprachabhängigen Abfragen arbeiten nicht richtig.
Prüfen Sie die Schreibweise des %_lang_% Parameters:
- %_lang_%: correct
- %_Lang_%: incorrect
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