Die Schule selbst gehört zur "Haute Ecole Arc", die die Aufsicht über das akademische Niveau in den Bereichen des Kunstgewerbes, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und Wirtschaft der Kantone Jura und Neuenburg, sowie den französischsprachigen Teilen des Kantons Bern führt.
Die Haute Ecole Arc Ingénerie bildet jedes Jahr annähernd 300 Ingenieure im Studiengang "Bachelor of Science" in fünf Studiengängen aus: Informatik, Elektrotechnologie, Maschinenbau, Design und Mikrotechnik aus.
Letztere 4 Studiengänge erhalten im ersten Studienjahr einen gemeinsamen Basisunterricht in CAD-Technik, in den zwei Folgejahren wird eine Spezialisierung vorgenommen. Diese Ausbildung basiert vor allem auf Gestaltung und Simulation. Sechs Lehrsäle stehen für Unterricht und praktische Ausbildung zur Verfügung, die Schule verfügt über 120 CATIA Version 5 - Lizenzen von Dessault Systèmes. Die Haute Ecole Arc Ingénierie ist übrigens der offizielle Partner des Lizenzgebers und "CATIA-Hotline" für die Industrie in der französischen Schweiz. Zusätzlich zu ihren pädagogischen Aktivitäten, betreibt die Schule noch vier Forschungs-und Entwicklungsinstitute, in denen sie für die ansässigen Unternehmen Aufträge umsetzt.
Studenten wie Lehrer können gleichermaßen von ihren Notebooks aus auf die CAD-Software zugreifen, indem sie sich auf einem Lizenzserver einloggen. Stand heute findet die Ausbildung immer noch an drei geographisch getrennten Orten statt, aber in Kürze soll eine Konzentrierung am Standort Neuenburg erfolgen.Schneller zum Kern kommen
Raphaël Montavon ist Lehrer bei der HES ( Haute Ecole Specialisée A.d.Ü.) und der CAD-Verantwortliche für die Haute Ecole Arc Ingénierie. Er erklärt uns, warum der Lehrkörper im Jahr 2002 beschlossen hat, den Studenten eine Komponenten-Bibliothek zur Verfügung zu stellen : " Die gemeinsame CAD-Grundausbildung vermittelt die Basis der Gestaltung und unsere Studenten lernen natürlich Teile von Grund auf zu modellieren. Wenn sie dies beherrschen, gehen wir zu komplexeren Funktionen über. Es ist wichtig für sie, sich auf letztere konzentrieren zu können. Es empfiehlt sich daher die Benutzung einer Komponenten-Bibliothek, da sie den pädagogischen Prozess stark beschleunigt, ohne dabei unnötigen Ballast an Modelerstellung zu fordern. Sie ermöglicht uns, die Ausbildung und Praxis der Assemblierung, Simulation oder Kinematik, um nur einige Beispiele zu nennen, zu optimieren. Diese Methode entspricht außerdem der Benutzerrealität im CAD-Bereich der Unternehmen."
TraceParts, ein konkurrenzloses Lernmittel
2002 fiel die Wahl auf TraceParts. " Technisch und pädagogisch gesehen, war es die sehr gute Integration von CATIA V5, die uns überzeugt hat", erklärt Raphaël Montavon. "Außerdem ist das von TraceParts angebotene Lernmaterial originell und den Realitäten des Studierenden angepasst. Es war zum Beispiel zwingend nötig, dass jeder Student auf die Komponenten Zugriff von jedem Gerät aus, sogar netzmäßig, hat und zwar von seinem Laptop aus, ohne dass dafür ein Internetzugang nötig ist."

Die Komponenten-Bibliothek von TraceParts ist in der Tat die einzige komplett in CATIA integrierte Bibliothek, sie integriert aber auch SolidWorks, Pro/ENGINEER, Solid Edge, Inventor, TopSolid und thinkdesign, die als Lehrlizenzen zugänglich sind. Diese Bibliothek wird mittels DVDs von TraceParts installiert und steht so einer unbegrenzten Zahl Schülern und Lehrern innerhalb einer Schule zur Verfügung. Die Haute Ecole Arc Ingénierie hat den Inhalt der Bibliothek zentral auf einem Server gespeichert und einen "Kunden" TraceParts konfiguriert, und zwar auf jedem Gerät, das über eine CATIA V5 Lizenz verfügt. So kann jeder auf eine einzigartige Bibliothek zugreifen, die ständig aktualisiert wird.
Die Bibliothek wird von den Studenten in Eigenregie benutzt: "Sie müssen sich selbst die nötigen Komponenten für die Realisierung der Assemblierungen zusammensuchen", bestätigt Raphaël Montavon. "Abgesehen von der Zeitersparnis im pädagogischen Bereich, erlaubt uns das reichhaltige Angebot an Komponenten, bestimmte Aspekte der Datenverwaltung, besonders der Nomenklaturgebung, zu bedienen. Denn unser Ziel ist es, möglichst realitätsnah das industrielle Milieu nachzuahmen."
Die Schulen sind zunehmend im Visier des Handels, der darauf aus ist, diejenigen über seine Produkte zu informieren, welche die Entscheider von morgen sein werden. Wichtig ist natürlich, dass der Support entsprechend gut ist: "Unsere Beziehungen mit TraceParts sind ausgezeichnet", so Raphaël Montavon. "Wir haben absolut das Gefühl, wie ein Kunde aus der Industrie behandelt zu werden: der technische Support erfolgt sehr zeitnah, gegebenenfalls werden Aktualisierungen vorgezogen, um unseren kalendarischen Vorgaben gerecht zu werden, etc. Übrigens sind unsere Studenten, aber auch unsere Lehrer, genau so anspruchsvoll wie der professionelle Anwender, wenn es darum geht, für die ansässige Industrie Forschungsaufträge zu erfüllen."
| Weitere Informationen: Webauftritt von "Haute Ecole ARC Ingenierie": www.he-arc.ch/hearc/fr/ingenierie/ Sie haben Fragen? Dann treten Sie mit uns in Kontakt: info@traceparts.de |
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